Psychothriller mit Russell Crowe als brutaler Fremder auf den Fersen einer Mutter

Für Rachel (Caren Pistorius) ist es zunächst ein Tag wie jeder andere. Mit der Zeit im Nacken steckt sie im täglichen Verkehrsstau fest, als sie ihren Sohn Kyle (Gabriel Bateman) zur Schule bringt. Zeitgleich erhält sie einen Anruf, in der ihr wichtigster Klient kündigt. Genervt steht sie an einer Ampel, die auf grün schaltet, die der Fahrer (Russell Crowe) vor ihr konsequent ignoriert. Mit einem Hupkonzert rast sie an ihm vorbei, nur um den Fahrer kurze Zeit später im nächsten Stau erneut anzutreffen.

Obwohl der Mann nach einer Entschuldigung bittet, sieht sich Rachel im Recht und schlägt diese vehement aus. Ein Fehler, wie sie schon bald auf schmerzliche Weise bemerkt. Der Autofahrer lässt an Rachel seine geballte Wut aus – er selbst hat nichts zu verlieren. Er will ihr eine Reihe an Lektionen erteilen, die sie so schnell nicht mehr vergisst und beginnt ein gefährliches Katz-und-Maus-Spiel mit ihr.

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